Im Pamir


Vom besonderen Leben in einer entlegenen Welt. Priska Seisenbacher bereist das Hochgebirge in Afghanistan, China, Kirgistan und Tadschikistan.

Lesebildband mit vielen Farbfotos und Karten, gebunden in Naturleinen und mit halbem Schutzumschlag.

978-3-96348-011-9  |  € 39,90 (D) € 41 (A) |  Reisedepeschen

Signierte Exemplare, auf Wunsch auch mit persönlicher Widmung, können in Österreich direkt über die Autorin bestellt werden: priska.seisenbacher@gmail.com

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Seisenbachers Reisereportage „Im Pamir“ zeigt Fotografien ganz nah dran und deckt kulturelle und politische Zusammenhänge auf.

Kulturzeit – das Kulturmagazin von 3sat

Die Lebenswelt der Frauen des Pamir-Hochgebirges wird durch die unwirtliche Landschaft und oft willkürlich gezogene Landesgrenzen bestimmt. Während sich die junge Manizha in Tadschikistan auf ihr bevorstehendes Studium freut und gemeinsam mit ihrer Mutter ein Gästehaus bei der Heilquelle Bibi Fatima betreibt, ist der Handlungsspielraum der afghanischen Kirgisinnen wesentlich geringer: Arrangierte Ehen, eine hohe Kindersterblichkeit und harte körperliche Arbeit gehören zum Leben in den entlegenen Jurtensiedlungen in Afghanistan.

Priska Seisenbachers Fotografien zeugen von der Intimität der Begegnungen, welche sie als allein reisende Frau in der Hochgebirgswelt erleben durfte.

Im Weltempfänger-Podcast von
Deutschlandfunk Nova

Hochwertige und sorgsam ausgewählte Fotos illustrieren Seisenbachers Reise durch verschiedene Länder, halten Augenblicke fest, machen Erlebnisse auch jenseits von Worten erfahrbar. Priska Seisenbacher setzt im 21. Jahrhundert fort, was Alexandra David-Néel oder Gertrude Bell vor zweihundert Jahren gewagt hatten. Und die Widmung am Anfang des Buches spricht an, was es noch immer bedeutet, sich als Frau alleine auf den Weg zu machen (…)

Larissa Siebicke, Autorenbuchhandlung Marx & Co, Frankfurt

Gewidmet allen Frauen,
die sich nicht beirren lassen und alleine reisen,
die noch alleine reisen werden,
und denen, die niemals alleine reisen konnten, auch wenn sie es wollten.

Priska Seisenbacher: Im Pamir.